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Landgasthof Zum Alten Reichenbach32 Bewertungen

Reisende schwärmen vom 
Landgasthof Zum Alten Reichenbach

Direkt vor der Marktgemeinde Nesselwang, an der alten Verbindungsstraße nach Wertach liegt unser "Landgasthof zum Alten Reichenbach". Es ist ein richtiger Geheimtipp, denn bei uns fühlt man sich einfach wohl. Nicht nur einer, sondern gleich mehrere Kachelöfen sorgen speziell für ein unvergessliches Ambiente und sind somit die Grundlage für einen gemütlichen Abend. Unser ganz besonderer Stolz ist die Alte Stube, die im Originalzustand von 1840 wirklich einen Besuch wert ist. Unser Haus zeichnet sich in erster Linie durch seine Gemütlichkeit und das Wohlfühlgefühl aus, als aber auch durch die Küche. Parkplätze sind genug vorhanden, unsere Lage ist idyllisch und besitzt die besten Vorraussetzungen, um nach dem Essen einen kleinen Verdauungsspaziergang zu machen. Falls Sie danach noch Lust auf einen Nachschlag haben, zaubern wir ihnen gerne eines unserer sündhaft leckeren Desserts.. Im Sommer strahlen vor allem die Kinderaugen, wenn die kleinen im Garten rumtoben, unsere Ziegen füttern oder Trampolin springen- hier ist Spaß für die kleinen Gäste und sogleich ein angenehmer Besuch für die Eltern vorprogrammiert. Besonders willkommen heißen, möchten wir auch alle Motorradfahrer, die wir gerne für eine Nacht beherbergen. 

Wir würden uns sehr freuen, Sie und ihre Lieben begrüßen zu dürfen...

Dort ist beim Besitzer der Engel­wirtschaft, dem Gerichtsammann Johann Jakob Borer in der Hauptstraße 16 (früher Nr. 100, alte Nr. 108) einige Jahre später nachgetragen, dass "für die öhl Mihl im reichen Bach" 15 Kreuzer Steuer angeschlagen werden. Auch der Nach­folger Joseph Seydemann wird als Wirt, Ölschläger und Gerichtsammann be­zeichnet. Bei der Ölmühle war zugleich die Wirt­schaft integriert. Im Jahre 1844 wurde die Ölmühle durch einen Wohnbau erweitert. 1844 ist nun von einem "Wohnhaus samt Öl- und Lohmühle unter einem Dach" die Rede. Als Eigentümer erscheint Ignaz Einsiedler von Reichenbach. Einige Jah­re vorher hatte Andreas Löschberger, der in Nesselwang wohnte, eine Säg­mühle neu erbaut.Sie lag "am reichen Bach an der Straße nach Sonthofen". Das in Holzbauweise mit Ziegeldach er­richtete Bauwerk wurde 1840 angemeldet, aber Löschberger vergantete schon 1843. Johann Köberle erwarb das Anwe­sen, offenbar derselbe, dem etwas später auch die Hammerschmiede gehörte.

Eine weitere Sägmühle ohne Wohnhaus besaß Ignaz Wittwer, Sägmüller vor Nesselwang, an der Straße nach Wertach. Sie wurde 1842 angemeldet. 1857 kamen Wohnhaus, Stall, Stadel und Schupfen hinzu. 1867 verzeichnet das Statistische Handbuch von Bayern Reichenbach als Einöde mit 10 Einwohnern, jedoch fehlt es in der amtlichen Statistik. Inzwischen sind die Reichenbacher Mühlen allesamt dem Fortschritt gewichen, die Ölmühle als erste wohl noch vor der Jahrhundertwende, dann auch die Sägmühten, deren es zuletzt drei am Reichenbach gab. Das Gasthaus "Zum Alten Reichenbach" wurde als solches um 1850 von E. Siegel erbaut und in 1983 von der Familie Düsterfeld umgebaut bzw. erweitert. Seit 1996 gehört dieses Anwesen der Hausgemeinschaft Karl Meyer - Maria Anna Voigdt, seit März 2007 ist Maria- Anna Voigdt die alleinige Besitzerin, die es seit dem 01.01.2002 als Gastwirtin leitet und bewirtschaftet.